Drei getötete und geköpfte Schafe wurden in einem Hausflur in der Talstraße gefunden, so berichten Medien am 21. März. Nach Anfragen von Anwohnern wurde bestätigt, dass offenbar ein 21jähriger Syrer die Tiere im Hof eines Hauses geschlachtet hatte.
„Wollen wir das?“ fragt Stephan Brandner, Geraer Bundestagsabgeordneter der AfD, und fügt die Antwort gleich hinzu.

„Nein, wir wollen es nicht! Nicht in Gera und nicht in Deutschland! Wir wollen keine Burkas, keine Vielehen und keine verheirateten Kinder, und wir wollen auch keine Tierschlachtungen neben unseren Briefkästen! Diese archaische Kultur hat bei uns nichts verloren. Bereits 2016 habe ich – als Erster und Einziger – auf die Gefahr aufmerksam gemacht, die dem Stadtteil um die Talstraße droht: auf die negativeEntwicklung vom Gründerzeitviertel zum sozialen Brennpunkt. Und heute, nach zwei weiteren Jahre unter Merkels CDU? Unser Gera hat sein Marxloh, seinen Wedding. ‚Talstraße‘ sagen die Leute und meinen doch das ganze Wohngebiet, in dem binnen 24 Monaten eine Parallelgesellschaft entstanden ist, die nur wenige Schritte weit weg ist und doch weiter von uns entfernt als Amerika oder Südkorea. Kein Naturereignis, kein unabwendbarer Vorgang hat uns auf diesen Weg geschickt, sondern Absicht, Feigheit und Ignoranz der Altparteien, von der Kanzlerin bis zum einfachen Mitglied. Sie alle müssen sich demnächst vor ihren Enkeln verantworten und fragen: „Warum hast Du nichts getan, damals?