Der schon traditionelle Stammtisch des AfD-Stadtverbandes Gera fand im „Klimperkasten“ am 08.06. statt. Die Gäste erschienen wieder so zahlreich, dass auch der letzte Sitzplatz belegt war.
Die Ankündigung des Referenden, Denny Jankowski, Sprecher des Kreisesverbandes Gera-Jena-SHK und Direktkandidat  des Wahlkreises Jena, Weimarer Land und Sömmerda war auch ein Grund für diese gut besuchte Veranstaltung, zu der ca. 60 Personen erschienen.
Denny Jankowski sprach zum Thema „Arbeit und Soziales“.
Bereits in der Einleitung erfolgte eine Bilanz der letzten Jahrzehnte, in der die Sozialdemokratische Partei Deutschlands fast ausnahmslos mit in der Regierungsverantwortung stand.
Hartz IV, Ein-Euro-Jobs, Leiharbeit, Lohndumping, hohe, statistisch schöngerechnete Arbeitslosenzahlen, kalte Enteignung, verdeckte Steuern, Verfall der Alterssicherung durch Nullzinspolitik, Verarmung ganzer Bevölkerungsgruppen – das ist die Bilanz der SPD.
Es klingt wie Hohn, wenn sich jetzt die SPD so darstellt, als wolle sie soziale Gerechtigkeit für die kleinen Leute. Bevorzugung der Banken und Großindustrie war das bisherige Motto!
Bei der vernichtenden Bilanz der bisherigen SPD-Politik erscheint eher eine Umbenennung in: „Asozialdemokratische Partei Deutschlands“ angemessen.
Der Referent erläuterte anschließend die Pläne und Vorstellung der Alternative für Deutschland zu diesem Thema.
Wer den Vortrag aufmerksam verfolgte und auch sich schon mit dem Grundsatz- und Wahlprogramm der AfD auseinandergesetzt hat, kann nur bestätigen, dass es  auch zu diesem Thema nur eine einzige echte Alternative gibt: Unsere Partei, die das Wohl unseres Volkes an erste Stelle setzt.
In der anschließenden regen Diskussion wurde u.a. festgestellt, dass bereits viele Bürger die Auswirkungen dieser sogenannten „Sozialpolitik“ zu spüren bekommen, andererseits aber immer noch große Teile des Volkes diese Entwicklung nicht erkennen.
Sei es einerseits durch die unentwegte Berieselung durch die Staatsmedien a la DDR-Manier, andererseits dadurch bedingt, dass die Schmerzgrenze für viele noch nicht erreicht ist, sprich, es vielen Bürgern noch zu gut geht. Tragen wir weiter dazu bei, dass sich zahlreichen Bürgern die Augen öffnen und sie den Kurs und die Ziele der AfD unterstützen.