„Randale, Messerstechereien, Massenschlägereien, Angriffe auf Bürger, Polizisten, Wachleuteund Fahrschulen, sexuelle Übergriffe… und das alles im eigentlich beschaulichen Gera. Bevorich in den Landtag gewählt wurde, hätte ich nicht im Traum daran gedacht, dass der Schwerpunkt meiner Arbeit auf der Aufdeckung von Straftaten liegen könnte. Aber so ist es jetzt und fast alle Gerüchte bewahrheiten sich!“, so Stephan Brandner, Geraer Landtagsabgeordneter der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD). Ohne seine „Kleinen Anfragen“, mit denen er den ihm von Bürgern mitgeteilten Vorfällen nachgeht, würde die Öffentlichkeit häufig nichts erfahren, weil die örtliche Tagespresse und die Verantwortlichen in Politik und Polizei gerne viel verschwiegen. Brandner verwies beispielhaft auf die mutmaßliche Vergewaltigung eines jugendlichen Afghanen durch zwei Landsleute im Stadtwald, zu der vor einigen Tagen der Prozess vor dem LG Gera begann. Dieses „Vorkommnis“ wurde bekanntlich von der Polizeiführung verschwiegen und erst durch eine Anfrage Brandners an die Landesregierung öffentlich. Weiter meint der Abgeordnete: „Flächendeckend macht sich inzwischen ein stetig stärker werdendes Gefühl von Unsicherheit breit, ob auf dem Nachhauseweg, in der Straßenbahn oder im Park. Das führt einerseits immer mehr zu einer Einschränkung der persönlichen Freiheit und andererseits zu einer erzwungenen, schleichenden Veränderung des Verhaltens. Und auch deshalb rüstet die Bevölkerung mit Pfefferspray und anderen Waffen auf. Diese bedenkliche Entwicklung ist nicht vom Himmel gefallen, sondern liegt in der Verantwortung der Altparteien. Und das Schlimme ist, dass es sich nicht lediglich um ein Unsicherheitsgefühl handelt, sondern dass es durch die ungesteuerte Einwanderung tatsächlich viel Unsicherer in Gera geworden ist.“