Am Rande der Feierlichkeiten zur Gründung der Allgemeinen Deutschen Burschenschaft in Jena zwischen dem 30.09. und 03.10.2016 kam es zu mehreren teils schweren körperlichen Übergriffen gegen Burschenschafter und zu Sachbeschädigungen.

Unter anderem wurde ein schwerbehindertes Verbandsmitglied zusammengeschlagen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Wiebke Muhsal, Jenaer AfD-Landtagsabgeordnete, erklärt hierzu:

„Nachdem die regionalen Medien erst am 06.10. über die linksextreme Gewaltorgie am vergangenen Feiertagswochenende gegen Besucher der Gründungsfeierlichkeiten der Allgemeinen Deutschen Burschenschaft berichteten, schweigen sich die politischen Akteure in Jena, allen voran der Stadtrat und Oberbürgermeister Schröter, weiter aus. Es ist nicht das erste Mal, dass Menschen von Linksextremisten wie Freiwild durch Jena gejagt werden. Ich erwarte, dass sich die im Stadtrat vertretenen Parteien und der Oberbürgermeister endlich klar gegenüber linksextremen Umtrieben positionieren, ihre Akteure benennen, jegliche Kooperationen mit mutmaßlichen Linksradikalen einstellen und darlegen, wie sie gegen politische Gewalt jedweder Couleur effektiv vorgehen wollen.“

Abgeordnete Muhsal stellte zur Klärung der Vorfälle eine kleine Anfrage an die Thüringer Landesregierung.