Als seien sie gegen „Rassismus“, so tun die „Gutmenschen“ – meist zu finden auf der linken Seite des politischen Spektrums. Weitgehend handelt es sich dabei aber um Heuchelei: „Rassismus“ ist nichts anderes als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Das, was uns als AfD – auch im Thüringer Landtag – von Linke über Grüne bis hin zur SPD an Verachtung und Hass entgegenschlägt ist nichts anderes als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Bezogen nämlich auf die Gruppe der Menschen, die sich in und für die Partei Alternative für Deutschland engagiert und einsetzt. Es betrifft also einige Zehntausend Menschen. Von den linken „Gutmenschen“ wird versucht, diese Menschen allein wegen ihrer politischen Orientierung auszugrenzen, zu isolieren und zu stigmatisieren. Als klassisch faschistoides Verhalten ist dort festzustellen: Man sucht sich eine Gruppe (also die engagierten AfD-Mitglieder und -Unterstützer) und prügelt auf diese ein, verbal, durch Angriffe gegen Sachen aber auch gegen Menschen. Dadurch wird ein gemeinsames Feindbild der „Linken“ geschaffen, dass diese über alle internen Querelen hinweg „zusammenschweißt“ und zumindest insoweit als homogene Gruppe erscheinen lässt. Und genau dies ist nichts anderes als klassischer, faschistoider Rassismus, hier nämlich in Form des Polit-Rassismus.

Die AfD ist strikt und eindeutig gegen jede Form von Ausgrenzung und selbstverständlich gegen jede Art und Form von Rassismus, auch Politrassismus. Und das gilt auch für mich!

www.politrassismus.de

www.brandner-im-landtag.de