Höcke (AfD): Ein Schlag ins Gesicht der „Friedlichen Revolution von 1989“

„Mit seiner Rot-Rot-Grünen Koalition will der neue SPD-Vorsitzende von Thüringen, Bausewein, eine Koalition als „Schlagader des Sozialismus‘“ in Thüringen etablieren“, sagte der Chef der Alternative für Deutschland in Thüringen, Björn Höcke, vor Jour­nalisten am Wochenende in Erfurt. Man könne nur hoffen, dass diese „Schlagader“ so schnell wie ein Aneurysma (Aussackung) platze und die „rote Polit-Soße“ auslaufe.

Man müsse in diesen bedrohlichen Tagen für Thüringen deutliche Vergleiche als Bot­schaften ins Land setzen, damit die Menschen verstehen, was die Stunde geschlagen habe. Es könne doch nicht angehen, dass die Nachfolger derjenigen, für Schieß- und Haftbefehl unschuldiger Menschen in der ehemaligen DDR verantwortlich, nun erneut eine rote Volksfront aufbauten, wie wir sie aus der Zwangsverbindung der SPD und KPD kennen würden. „Eigentlich ist das menschenverachtende sozialistische Modell auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet,“ sagte Höcke. Diesen Prozess wieder umkehren zu wollen, sei eines der stärksten Stücke aus dem historischen Tollhaus.

Höcke warnte auch aus wirtschaftspolitischen Gründen, Thüringen an die Wand zu fahren. „Welches Unternehmen wolle denn auf dem reichhaltigen Thüringer Wirt­schaftsmarkt investieren, wenn an der Spitze der staatlichen Administration ein „Sa­lon-Bolschewist“ das Sagen hat?“  fragte Höcke in die anwesende journalistische Runde.

Es sei ein Schlag ins Gesicht der staatstragenden SPD-Mitglieder, wenn SPD-Bause­wein mit seinem naßforsch artikulierten Volksfront-Bündnis ein rotes Modell Thürin­ger Politik propagiere, dessen Bankrott absehbar sei, sagte Höcke abschließend.

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Dr. E. Hinrichs

ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND

Pressesprecher des Landesvorstands der AfD Thüringen