13.12.2013 Die Alternative für Deutschland weist die Haltung der FDP zu Euro und Eurokritik scharf zurück und spricht von einem fatalen und fehlgeschlagenen Start der neuen FDP-Führung. „Wer die AfD beschimpft und eine ‚nationalökonomische Bauernfängertruppe’ nennt, wie der neue FDP-Vorsitzende, hat offenbar die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht verstanden, die den Euro heute zu einer Elendswährung machen“, so der Sprecher des AfD-Kreisverbandes, Stephan Brandner aus Gera. Es gehe nicht darum, dass sich die FDP in Richtung der angeblichen „Eurohasser“ bewege, so auch der Co-Sprecher des Kreisverbandes, Prof. Michael Kaufmann (Jena). Die Frage sei alleine, ob diese Währung je nach den Regeln funktionieren wird, die ihre Schöpfer ihr in die Wiege gelegt und zur Grundlage gemacht haben. Dass dem nicht so ist, haben die Euroverteidiger von Juncker bis Schäuble längst bestätigt, in dem sie Zahlen manipuliert, Unwahrheiten verbreitet und Verträge reihenweise gebrochen haben, so Brandner. „Dass ausgerechnet eine Partei, die sich die Rechtsstaatlichkeit auf die Fahnen geschrieben hat, nun jahrelange Rechtsbrüche verteidigt, beweist nur, dass die Liberalen im Augenblick der Bewährung ihre eigenen Grundsätze verraten“, so die Sprecher der Alternative für Deutschland. Und weiter: „Die Freidemokraten müssen sich schon entscheiden, was ihnen wichtiger ist: Prinzipientreue oder Euro-Ideologie.“

Mitgeteilt von:

Stephan Brandner

Sprecher AfD

Kreisverband Gera-Jena-SHK

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